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Wüstentiere suchen automatisch helle Stellen auf um sich aufzuwärmen. Zugleich benötigen sie im Terrarium aber auch kühle Stellen als Rückzugsmöglichkeiten. In kleinen Terrarien wird sich dies nur schwer umsetzen lassen, da sich die Luft schnell aufheizen wird, aber in größeren Terrarien lässt sich dies mit der richtigen Technik leicht umsetzen. Die Anbringung der Heizgeräte kann folgendermaßen aussehen: Die eine Seite des Bodens wird mit einer Heizmatte unterlegt, z.B. mit der JBL TerraTemp – Terrarium-Flächenheizung (ca. 20 Euro). Auf keinen Fall die Heizmatte mittig im Terrarium anbringen! Die Tiere benötigen, wie bereits gesagt, kühlere Rückzugs-möglichkeiten. Tiere, die gerne graben, können dann in der kühleren Region sich durch Graben der Wärme entziehen. Auf der Seite mit der Heizmatte wird zusätzlich noch in Richtung der Seitenscheibe ein Spotstrahler als Wärmestrahler, z.B. der Ferplast Ceramic Heater (ca. 25 Euro), angebracht. Hier gibt es auch die Möglichkeit einen Strahler mit farbkorrigiertem Glas zu nutzen um ein natürlich wirkendes Licht zu erhalten. Tieren, die dämmerungs- oder nachtaktiv sind, kann man zusätzlich noch weitere Wärmeplätze anbieten. Hier bietet sich unter anderem der JBL ReptiTemp, Heizstein für Terrarien (ca. 28 Euro) an. Dank dem Spezialmaterial erwärmt sich der Stein gleichmäßig auf geeignete 30 bis 45 Grad Celsius. Für Strahlungswärme hingegen eignet sich der JBL ReptilHeat, Keramikheizstrahler (Dunkelstrahler) für Terrarien, E 27 (ca. 23 Euro) in Kombination mit dem JBL TempSet, Installations-Set für Glühlampen und Spotstrahlern (ca. 12 Euro) besonders gut. |
